Was leistet ein HR-Agent?
Er beantwortet wiederkehrende Mitarbeiterfragen zu Urlaub, Zeiterfassung, Policies, Onboarding-Schritten und Prozessen — in Sekunden, mit Quellenverweis auf die HR-Dokumentation. Typische Entlastung für HR-Teams: 30–40 Prozent weniger L1-Tickets.
Das Problem
HR-Teams im Mittelstand verbringen überproportional viel Zeit mit der Beantwortung von Standardfragen. 'Wie viele Urlaubstage habe ich noch?', 'Wie beantrage ich eine Dienstreise?', 'Welche Policies gelten für Mobile Work?'. Das bindet Kapazität, die für strategische HR-Themen fehlt. Die Genow Platform kann hier unterstützen und entlasten.
Architektur
Der Agent baut auf Policies, HR-Handbuch, Prozessdokumentation und — wenn freigegeben — Integration ins HRIS für persönliche Daten (Urlaubskonto, Zeiterfassung). Antworten kommen mit Quellenverweis und klarer Eskalationslogik für sensible Themen.
Onboarding-Pfad
Neue Mitarbeiter durchlaufen einen strukturierten, Agent-geführten Pfad: Willkommens-Information, Checklisten, Ansprechpartner, erste Schulungen. Der Genow Agent ersetzt nicht den persönlichen Kontakt, sondern entlastet HR von Routineinformationen und sorgt für Konsistenz.
Governance
Sensible Themen (Krankheit, Kündigung, Konflikte) werden automatisch an den HR-Business-Partner eskaliert. Keine Selbstdiagnose, keine juristische Beratung — klare Leitplanken.
ROI
Typische Werte: 30–40 Prozent weniger L1-Tickets an HR, spürbar schnelleres Onboarding, höhere Zufriedenheit bei Standardanfragen.
FAQ
Greift das in Mitbestimmung?
Eine Einbindung von Betriebsrat/Arbeitnehmervertretung ist Pflicht. Der Agent wird gemeinsam gescoped.
Welche Datenquellen?
HR-Handbuch, Prozess-Dokumentation, optional HRIS-Daten.



